Style Request: [Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Versicherung] (German)

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bitte ich um die Programmierung/Erstellung/Hinterlegung des Zitationsstils meines Studiengangs.

Dieser beruht auf folgendem Werk von Manuel Rene Theisen:

Wissenschaftliches Arbeiten
16., vollständig überarbeitete Auflage 2013. 311 S.: Klappenbroschur
Vahlen ISBN 978-3-8006-4636-4
http://www.vahlen.de/productview.aspx?product=12059810

Im-Text Zitation:
(vgl. Richter/Horsch, 2017)
(vgl. Schneeweiß, 2010)

Bibliographie:
Richter, Silvia/Horsch, Andreas (2017): Green Project Bonds als finanzielle Alternative für Energieunternehmen, in: Zeitschrift für Energiewirtschaft 41 (2017), S. 119-136

Schneeweiß, Antje (2010): Finanzierung nachhaltiger Entwicklung: ein Überblick über die Situation nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland, Berlin: Heinrich-Böll Stiftung, 2010

Feld Wert

Eintragsart: Zeitschriftenartikel

Titel: Green Project Bonds als finanzielle Alternative für Energieunternehmen

Autor: Silvia Richter, Andreas Horsch

Datum: 06/2017

Publikation: Zeitschrift für Energiewirtschaft

Band: 41

Ausgabe: 2

Seiten: 119-136

URL: http://link.springer.com/10.1007/s12398-017-0194-y

DOI: 10.1007/s12398-017-0194-y

ISSN: 0343-5377, 1866-2765

Zeitschriften-Abkürzung: Z Energiewirtsch

Sprache: de

Heruntergeladen am: 16/10/2019



Feld Wert

Eintragsart: Buch

Titel: Finanzierung nachhaltiger Entwicklung: ein Überblick über die Situation nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland

Autor: Antje Schneeweiß

Datum: 2010

Reihe: Schriften zu Wirtschaft und Soziales

Anzahl der Seiten: 32

Verlag: Heinrich-Böll-Stiftung

Ort: Berlin

ISBN: 978-3-86928-047-9

Sprache: de


Im Folgenden stehen nun die Zitierregeln genauer erläutert:





Harvard-Zitierweise
Theisen hat bis zu 15. Auflage seines Standardwerkes allein die Kurzzitierweise empfohlen, die er in der 16. Auflage als „Chicago Style“ (Theisen, 2013, S. 168) bezeichnet. Diesen „Chicago Style“ lässt er in der Neuauflage prinzipiell neben der Harvard-Zitierweise zu. Der Studiengang Versicherung weicht an dieser Stelle bewusst von den Vorgaben Theisens ab, um Eindeutigkeit bei den Zitier- regeln zu erreichen. Die Studierenden haben bei der Angabe von Quellen aus- schließlich die Harvard-Zitierweise anzuwenden, weil sie sich als einfach und praktikabel bewährt hat.
Im „Harvard Style“ (Theisen, 2013, S. 168) ist genauso vorzugehen, wie es in der vorherigen Zeile geschehen ist. Nach einem direkten oder indirekten Zitat ist die Quelle immer nach demselben Schema in runden Klammern zu nennen:
(Name, Jahr der Veröffentlichung, Seitenzahl).
Bei dem Bezug auf Internet-Webseiten fällt die Angabe der Seitenzahl weg und das Jahr der Veröffentlichung muss – insofern nicht ermittelbar – durch das Jahr des Abrufs ersetzt werden:
(Name, Jahr der Veröffentlichung bzw. Jahr des Abrufs)
– 38 –
Der Bezug im Text auf mündliche Auskünfte bzw. Interviews erfolgt nach dem folgenden Schema:
(Gespräch/Interview mit Name des Interviewpartners/der Institution, Jahr)
„Das jeweilige Satzzeichen schließt jeden Satz einschließlich des Zitatnachweises ab“ (Theisen, 2013, S. 168).
Dadurch werden Fußnoten aber nicht überflüssig, wie sich auch an diesem Text an einigen Stellen zeigen lässt:
„Weiterführende Hinweise und Anmerkungen sowie Literaturhinweise werden ... als Kurzbeleg in Fußnoten eingebracht“ (Theisen, 2013, S. 168).
An der entsprechenden Textstelle wird eine hochgestellte Zahl eingefügt, die WORD 2010 unter dem Reiter „Verweise“ über die Funktion „Fußnote einfügen“ automatisch generiert. Sofort taucht unter dem Zitierstrich auf derselben Seite die Zahl erneut auf, damit eine adäquate Fußnote eingefügt werden kann. Die Fußnote endet immer mit einem Punkt, weil sie als vollständiger Satz zu be- trachten ist.

Direktes Zitat: Wer den Teil eines Satzes, den ganzen Satz oder mehre- re Sätze wörtlich übernimmt, muss das durch Anführungszeichen im Text kenntlich machen, und zwar am Anfang und Ende des direkten Zitats. Nach den „Gänsefüßchen“ am Ende des Zitats folgt unmittelbar die Quel- lenangabe in der Harvard-Zitierweise. Diese Regel wird in den gesamten Richtlinien umgesetzt.

Bsp: „Das wissenschaftlich abgesicherte, plagiatsfreie Zitat hat nur eine Fundstelle, den Originaltext bzw. die Originalquelle“ (Theisen, 2013, S. 178).

 Indirektes Zitat: Wird ein Gedanke nur sinngemäß übernommen, ist die Quellenangabe an das Ende der Textpassage zu setzen, die den frem- den Gedankengang widerspiegelt (im ersten Absatz dieses Abschnitts ist genau das nach dem Wort „Enttäuschung“ geschehen). Dabei ist es nicht nötig, die indirekte Rede mit Konjunktiv zu verwenden. Während bei einem direkten Zitat ohne jeden Zusatz in der Quellenangabe der Autor zu nennen ist, muss beim indirekten Zitat die Abkürzung „vgl.“ eingefügt werden. „vgl.“ steht für „vergleiche“ und macht deutlich, dass es sich um ein indirektes Zitat handelt. Bezieht sich dieses Zitat noch auf weitere Quellen, werden sie nach einem Semikolon (;) hinzugefügt, wobei „vgl.“ oder „vgl. hierzu auch“ voranzustellen ist. Es bleibt aber bei einer Quel- lenangabe.

Bsp: (vgl. Theisen, 2013, S. 177)

Regeln für das Bibliografieren:

Hier wird dargestellt, wie die einzelnen Publikationstypen zu bibliografieren sind, um sie im Literaturverzeichnis zu erfassen:

Monografie:
Name des Autors (ohne akademische Titel), Vorname des Autors (Erschei- nungsjahr): Titel des Werkes, Erscheinungsort: Verlag, Erscheinungsjahr.
Beispiel:
Farny, Dieter (1989): Versicherungsbetriebslehre, Karlsruhe: VVW, 1989
Eine Monografie behandelt ein geschlossenes Thema, sie kann von einem oder mehreren Autoren geschrieben worden sein.

Mehrere Autoren: Bis zu drei Autoren werden immer aufgeführt und durch ein / ohne Verwendung von Leerzeichen getrennt.
Name Autor 1, Vorname Autor 1/Name Autor 2, Vorname Autor 2/Name Autor 3, Vorname Autor 3 (Erscheinungsjahr): Titel des Werkes, Erscheinungsort: Verlag, Erscheinungsjahr.
Beispiel:
Benölken, Heinz/Greipel, Peter (1990): Dienstleistungsmanagement, Wies- baden: Gabler, 1990

Sind noch mehr Personen an dem Text beteiligt, ist lediglich der erste Verfas- ser zu nennen, mit dem Zusatz „et al.“ (Latein: und andere). Genauso ist der Zusatz „u. a.“ möglich, wobei sich die Studierenden auf eine Variante für die gesamte Arbeit festlegen müssen.
Name Autor 1, Vorname Autor 1 et al. (Erscheinungsjahr): Titel des Werkes, Erscheinungsort: Verlag, Erscheinungsjahr.
Beispiel:
Benölken, Heinz et al. (1990): Dienstleistungsmanagement, Wiesbaden: Gabler, 1990

Solche Festlegungen sind auch bei anderen Fragen zu treffen. Wer sich für ei- nen Weg entscheidet, sollte ihn in der ganzen Arbeit beibehalten.

Mehrere Erscheinungsorte: Werden in der Veröffentlichung mehrere Erschei- nungsorte genannt, wird analog zu den Autoren verfahren:
Name des Autors, Vorname des Autors (Erscheinungsjahr): Titel des Werkes, Erscheinungsort 1/Erscheinungsort 2: Verlag, Erscheinungsjahr.
Name des Autors, Vorname des Autors (Erscheinungsjahr): Titel des Werkes, Erscheinungsort 1 et al.: Verlag, Erscheinungsjahr
Beispiele:
Spremann, Klaus (2006): Portfoliomanagement, 3. Auflage, Mün- chen/Wien: R. Oldenbourg Verlag, 2006
Backhaus, Klaus et al. (2008): Multivariate Analysemethoden, 12. Auf- lage, Berlin et al.: Springer, 2008

Oft lassen sich gerade bei Veröffentlichungen im Internet keine Autoren identifi- zieren. Dann tritt an deren Stelle die herausgebende Institution.

Herausgeber: Hat ein Buch mehr als drei Verfasser und ist gleichzeitig ein Herausgeber angegeben, wird an Stelle der Verfasser nur der Herausgeber genannt, allerdings mit dem Zusatz „(Hrsg.)“ hinter dem Namen.
Name des Autors, Vorname des Autors (Hrsg.) (Erscheinungsjahr): Titel des Werkes, Erscheinungsort: Verlag, Erscheinungsjahr.
  • https://github.com/citation-style-language/styles/wiki/Requesting-Styles
    wir bräuchten die dort angegebenen Zitate für den gewünschten Stil formatiert
  • In-text citation:
    (vgl. Campbell/Pedersen, 2007)
    (vgl. Mares, 2001)

    Bibliography:

    Campbell, John/Pedersen, Ove (2007): The varieties of capitalism and hybrid success, in: Comparative Political Studies 40 (2007), S. 307–332.


    Mares, Isabela (2001): Firms and the welfare state: When, why, and how does social policy matter to employers?, in: Hall, Peter/Soskice, David (Hrsg.): Varieties of capitalism. The institutional foundations of comparative advantage, New York: Oxford University Press, S. 184 - 213.
  • @adamsmith gibt es bereits fortschritte bezüglich der Programmierung dieses Zitationsstils? Vielen Dank im Voraus für die Antwort.
  • @adamsmith Mein Name ist Benedikt Weis ich bin ebenfalls dualer Student an der DHBW in Mannheim und würde es begrüßen, wenn es Ihnen gelingen würde unseren Zitationsstil in Zotero zu hinterlegen. Ich freue mich auf baldige positive Nachrichten von Ihnen. Vielen Dank!
  • Die Arbeit an solchen Stilen macht im Momenten im wesentlichen @damnation -- weiss nicht wie das zeitlich bei Ihm aussieht?
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